mehrsprachiger Moderator - Dolmetscher - Übersetzer
     
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(15 Mai 2018 16:16)
Allein die Tatsache, dass man in der Steiermark mit dem Auto unterwegs ist, bereitet viel Freude und Genuss: tolle Landschaft, freundliche Menschen, Ruhe und viel Grün (ich meine die Natur, natürlich). Noch dazu kommt in meinem Fall, dass ich jedes Jahr (hoffentlich auch in der Zukunft) Moderator des Austrian 1/2 Iron Triathlons sein darf. Eine großartige Veranstaltung mit zirka 500 TeilnehmerInnen jährlich. Das Rennen besteht aus 2 Km Schwimmen, 86 Km Radfahren und 20 Km Laufen. Es war heuer wieder ein Erlebnis, als Moderator ein Teil dieser Geschichte zu sein. Der Schnellste war dieses Jahr der Kölner Till Schramm (ehemaliger U23 Duathlon Weltmeister), beziehungsweise Simona Krivankova aus Tschechien, die vor zwei Jahren die Silbermedaille bei der Europa-Meisterschaft geholt hat. Herzlichen Glückwunsch an alle TeilnehmerInnen und OrganisatorInnen!
(21 August 2017 13:19)
Am See Velence in Ungarn fand Anfang August die U23 Triathlon-Europameisterschaft statt. Ich hatte die Ehre, Moderator des Events zu sein. Man konnte eine großartige Stimmung vor Ort erleben, da Lokalmatador Bence Bicsak das Einzelrennen gewann. Es gab wenig Athleten aus dem deutschen Sprachraum, aber wegen der Touristen nutzte ich die Gelegenheit, manchmal auch auf Deutsch zu moderieren.
(12 September 2016 16:32)
Am 10. September moderierte ich die letzte Etappe der rumänischen Triathlon Liga. Der Urlaubsort Mamaia war die Austragungsstätte des Bewerbes mit 1400 TeilnehmerInnen. Es war für mich eine Ehre, bei diesem Event zum dritten Mal in Folge dabei zu sein.
(14 Juli 2016 12:23)
Die Kleinstadt Tiszaujvaros hat eine Geschichte von nur 50 Jahren. Dort wird jedes Jahr seit 1997 der Triathlon-Weltcup veranstaltet. Es kommen Tausende von ZuschauerInnen in die Tribünen, um die ungarischen TriathletInnen die Daumen zu drücken. Heuer stieg ein Ungarn aufs Podest, Tamas Toth wurde Dritter. Mir bedeutet das Rennen auch viel, dieses Jahr war ich zum dritten Mal am Mikrofon.
(07 Juli 2016 11:35)
Kronstadt war Austragungsort eines internationalen Triathlons mit über 500 TeilnehmerInnen. Ich hatte auch dieses Jahr die Ehre, das Event vor Ort zu moderieren. In der siebenbürgischen Stadt gibt es immer spannendes zu erleben. Das Stadtbild, die Architektur und die Multikulturalität bietet ein unvergessliches Erlebnis. Die TriathletInnen hatten zwei Distanzen zur Wahl, wobei die längere Distanz aus 1500 Meter Schwimmen, 47 Km Radfahren und 8 Km Laufen bestand. 


(09 Mai 2016 20:59)
Es ist bereits Tradition, dass am Samstag vor Muttertag am Röcksee (Steiermark, Österreich) das Austrian 1/2 Iron Triathlon stattfindet. Die TeilnehmerInnen freuten sich über ein spannendes Rennen mit 2 km Schwimmen, 86 km Radfahren und 20 km Laufen. Das Teilnehmerfeld bestand aus Profis und Amateuren, aber allen voran ist der Name von Mario Vanhoenacker zu erwähnen. Der Europameister und mehrfacher IronMan Austria-Sieger hat sein erstes Rennen am Röcksee mit großem Vorsprung gewonnen. Ich hatte die Ehre, das Rennen bereits zum dritten Mal zu moderieren.
(08 September 2015 13:49)
Mamaia war wieder einmal der Austragungsort des letzten Rennens der Saison. Das Triathlon-Wochenende brachte 1300 SportlerInnen zusammen, die am Samstag in drei Kategorien an Start gingen: Supersprint, Sprint und olympische Distanz. Am Samstag waren die Age Group-Athleten an der Reihe, während am Sonntag der Premium Europacup stattfand. Es gab weder deutsche noch österreichische Triathleten am Start, aber ab und zu nützte ich trotzdem die Gelegenheit, die sporadisch anwesenden deutschsprachigen Touristen zu begrüßen. Das Rennen war sicher ein Highlight, an der rumänischen Meeresküste ist allein der Wind ein großer Feind des Teilnehmerfeldes. Die Stimmung ist immer toll, man genießt die letzten Tage des Sommers.

Bilder: George Hari Popescu
(11 August 2015 14:42)
Der Triathlon Weltcup in Ungarn ist mehr als ein Sportereignis. Die ZuschauerInnen genießen die Stimmung einer partygerichteten Veranstaltung, wo auch die AthletInnen ein Stück vom Partykuchen bekommen. Es wird gefeiert, denn dieses Rennen ist im Leben der Einheimischen tief verankert. Natürlich ist das Event auf höchstem Niveau organisiert, aber durch ihren einzigartigen Modus ist die Veranstaltung eine Klasse für sich. Heuer hat der Russe Igor Poliansky vor dem Ungar Faldum gewonnen, so war das Publikum wieder richtig begeistert. Ich hoffe, dass die Geschichte weitergeht und auch nächstes Jahr das Zwanziger-Jubiläum ein wahrer Erfolg sein wird.
(28 Juli 2015 19:15)
Kronstadt liebt Sport und Sport liebt Kronstadt! Das wurde wieder beim Herbalife Triathlon bewiesen, als rund 500 TeilnehmerInnen ins Rennen gingen. Die Stadt und ihre Umgebung bietet zahlreiche Werte: tolle Architektur, fantastische Landschaft und die nette Gastfreundlichkeit. Über beide Distanzen ragten ungarische Triathleten hervor, aber am meisten zählt die Tatsache, dass in der siebenbürgischen Stadt jedes Jahr Profis und Amateure im Geist des Fair-Plays gegeneinander antreten. Es freut mich sehr, dass ich immer wieder dabei sein darf und in einer multikulturellen Traumstadt moderieren kann.
(11 Mai 2015 10:25)
Beim Austrian 1/2 Iron Triathlon treten bereits seit 13 Jahren Profis und Hobbysportler gegeneinander an. Bekannt ist das Rennen für seine freundliche Atmosphäre und die malerische Landschaft der Südoststeiermark. Das Sportereignis wurde heuer am 9. Mai am Röcksee ausgetragen. Es starteten über 230 SportlerInnen, die nach 2 km Schwimmen und 86 km Radfahren noch ein Halbmarathon von 21 km absolvierten. Bei den Herren gewann der slowenische Vizestaatsmeister Matija Meden vor den beiden  ungarischen Profis, Zoltan Petsuk und Marton Flander. Schnellste Dame war Marina Novel aus Italien, die vor Geburtstagskind Karin Melinz ins Ziel kam. Nach letztem jahr hatte ich auch heuer die Ehre, den Event mehrsprachig zu moderieren.
(10 September 2014 14:56)
Es war unfassbar und einfach riesig! Mamaia war für 2 Tage das Zentrum des Osteuropäischen Triathlonphänomens. Über 700 Amateure und 90 Profis starteten beim Mamaia Triathlon Challenge an der rumänischen Meeresküste. Tausenden von Fans sorgten für eine unvergessliche Atmosphäre, Rumänien war zum ersten Mal in der Geschichte Austragungsland eines Triathlon ETU Europa-Cups. Aus diesem Grund war es völlig nachvollziehbar, dass die Menschenmengen so fanatisch agierten und die SportlerInnen unterstützten. Einfach geil! 

Video: https://www.youtube.com/watch?v=N5zNN1kLEW8&feature=youtu.be
(27 August 2014 17:30)
In Budapest wurde am 23 August Geschichte geschrieben. Dafür sorgten 1500 TriathletInnen, die beim ersten IronMan in Ungarn an den Start gingen. Die Challenge bestand aus 1,9 Km Schwimmen, 90 Km Radfahren und 21,1 Km Laufen. 9% der TeilnehmerInnen kamen aus Österreich, wo dieses Event eine lange Tradition hat. Ich freue mich für alle SportlerInnen, die es geschafft haben, ins Ziel zu kommen. Herzlichen Glückwunsch auch an die Organisatoren, allen voran Peter Kropko (51-facher IronMan), dessen Traum - IronMan in Ungarn - erfüllt wurde.
(08 August 2014 13:33)
Die Realität in Tiszaujvaros sieht folgendermaßen aus: 17.000 Einwohner, 45 Jahre Stadtgeschichte und ein unglaubliches Sportfestival seit 18 Jahren! Unfassbar! Der Triathlon Weltcup findet in der ungarischen Kleinstadt zum 18. Mal statt. 50 Nationen lassen sich vertreten, über 300 SportlerInnen gehen an den Start des Welt- und Junioren-Europacups. Was man hier erlebt, ist nicht zu beschreiben. Die Menschen sind begeistert und fiebern dem Rennen entgegen. Am Samstag und Sonntag geht es hier Schlag auf Schlag, die Weltelite ist dieses Wochenende in Ungarn zu sehen! Ich bin einer der drei Moderatoren und freue mich riesig auf dieses Spektakel!
(12 Mai 2014 19:45)
Es war ein richtiges Highlight: der wunderschöne Röcksee in der Steiermark, Kaiserwetter, 280 SportlerInnen und eine unglaubliche Rennstimmung! Das alles im Rahmen einer tollen internationalen Veranstaltung: es handelt sich um den Austrian 1/2 Iron Triathlon. 

Am Start des Bewerbes versammelten sich über 280 höchstmotivierte TriathletInnen. Motivation war ja das Stichwort, denn es zeigte sich eine ausgesprochen schwierige Strecke mit vielen Herausforderungen. Zuerst stand eine 2 Km lange Schwimmstrecke auf dem Programm, doch das war nur der Anfang. Nach einem rachen Ausrüstungswechsel kam es zum Radfahren, wo die SportlerInnen eine Distanz von 86 km bewältigen mussten. Schließlich kam es zur Entscheidung, zum Schluss wartete eine Laufsession von 21 Kilometern. 

Im Zielgelände herrschte eine großartige Stimmung, man freute sich über einen spannenden und gelungenen Bewerb. Für die professionelle Co-Moderation waren mein Grazer Kollege, Walter Krammer, und meine Wenigkeit zuständig. Es war ein Vergnügen, aber allen voran eine Ehre! Danke!